Folge uns auf Facebook  
  Aktuelles
Startseite Hinter den Kulissen Reiseshows und Reportagen Veranstaltungskalender Portfolio Shop Reisen
André Schumacher

5 x 5000 – Der ultimative Everest-Trek

In a hundred ages of the gods, I cannot tell thee of the glories of Himalaya. As the dew is dried by the morning sun, so are the sins of man at the sight of these mountains.
Skanda Purana

Eingeklemmt zwischen den Gletschern des Himalaya und den weiten Ebenen Indiens hat Nepal seit jeher die Fantasie der Menschen beflügelt. Es ist das Land der Berge und Sherpas, Yaks und Yetis, Klöster und Mantren – und es ist ein Dorado für Naturliebhaber und Gipfelstürmer! Nirgendwo sonst können Sie wochenlang durch derart spektakuläre Landschaft wandern, ohne dabei auf eine sauberes Bett und eine heiße Mahlzeit verzichten zu müssen.

Über einige der höchsten Pässe der Welt verbindet diese anspruchsvolle Trekkingtour idyllische Täler und entlegene Sherpadörfer. Sie führt in den Fußstapfen großer Bergsteiger wie Reinhold Messner und Edmund Hillary ins Everest Base Camp und zu den atemberaubenden Aussichtsgipfeln Kala Patthar und Gokyo Ri. Von hier aus öffnet sich Ihnen der wohl überwältigendste Ausblick, den man als Nicht-Bergsteiger in seinem Leben haben kann: Nepals größte Gletscher- und Moränenlandschaft liegt Ihnen zu Füßen, vier Achttausender ragen in den kobaltblauen Himmel – und überall erhebt sich das gigantische Gipfelmeer des Khumbu!

Eine 15-tägige Tour de Force durch grandiose Gebirgslandschaften, über steile Pässe, windumtoste Gipfel und einsame Klöster – eingebettet in sechs Wohlfühl- und Erholungstage in Kathmandu und Namo Buddha.

» Zur Bildergalerie

Highlights & Fakten

Termine & Preise:
11.11. – 01.12.2018 | 3.980 Euro | NUR NOCH WENIGE PLÄTZE

Exklusive Kleinstgruppe: 6 – 10 Gäste
Reisedauer: 21 Tage
Schwierigkeitsgrad: sehr anspruchsvoll

Highlights:
    • Trekking im UNESCO Weltnaturerbe Sagarmatha-Nationalpark
    • atemberaubende Blicke auf die 8.000'er Cho Oyu, Lhotse, Everest und Makalu
    • Querung der hohen Khumbu-Pässe Renjo La (5.390 m) und Cho La (5.420 m)
    • Besteigung der Aussichtsgipfel Gokyo Ri (5.357 m) und Kala Patthar (5.675 m)
    • Besuch des Everest Base Camps (5.380 m)
    • Spiritualität, Pujas und Buddhismus in alten Sherpa-Klöstern
    • zwei Panoramaflüge entlang des Himalaya
    • Vor- und Nachprogramm auf höchstem kulturellen und kulinarischen Niveau
    • Ihre Reiseleiter sind der Fotograf und Reisejournalist André Schumacher
       und der Bergwanderführer Raj Gyawali

Bildergalerie 5 x 5000

Der Trek im Detail

    • 15-tägiges, anspruchsvolles Trekking in Höhen über 5.000 m
    • Auf- und Abstiege bis 1.000 Höhenmeter, vereinzelt mehr
    • Gehzeiten bis 6 Stunden, vereinzelt mehr
    • Übernachtung in Lodges, maximale Übernachtungshöhe 5.200 m
    • schmale, teilweise steinige Wege ohne technische Schwierigkeiten
    • über die Pässe Renjo La und Cho La teilweise geröllig, leichte Gletscherquerung,
       Trittsicherheit erforderlich
    • Gepäcktransport durch Sherpas bis 10 kg pro Person während des Trekkings

Anforderungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung für geübte und trittsichere Bergwanderer mit guter Kondition für Gehzeiten bis 6 Stunden, bei den Passüberschreitungen auch bis zu 8 oder 10 Stunden. Die Pässe erfordern ganztags eine überdurchschnittliche Kondition und Kraftanstrengung.
Sie sollten sich sicher und selbstständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashänge, Geröll, Moränenschutt, Blockwerk oder Schneefelder fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden, eventuell müssen Sie an einzelnen, kurzen Stellen die Hände zu Hilfe nehmen. Alle Gipfelbesteigungen sind optional und technisch nicht schwierig.
Die Schwierigkeit dieser Tour liegt vor allem darin, dass man sich länger als eine Woche in Höhen von über 4.500 m bewegt. Im Zusammenhang mit den Gipfelbesteigungen und der Überquerung zweier Pässe ist dies in der Summe sehr kräftezehrend.

Während des Trekkings tragen Sie selbst nur das Notwendigste in Ihrem Tagesrucksack (Jacke, Wasserflasche, Fotoapparat etc.) Das restliche Gepäck wird von Trägern befördert. Bitte beachten Sie, dass ein Träger nicht mehr als 20 kg tragen darf. Er nimmt zwei Personen jeweils 10 kg ab.

Die ungewohnte Höhenlage bereits am Ausgangsflugplatz Lukla und der Aufenthalt in Regionen bis 5.600 m Höhe setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Gerade im Everestgebiet kommt es beim Höhentrekking durch zu schnelles Aufsteigen und Nichtbeachten der Grundregeln immer wieder zu akuten Höhenkrankheiten, die einen sofortigen Abtransport in tiefere Regionen (meist mit Hubschraubern) erforderlich machen. Deshalb sollten Herz und Kreislauf in Ordnung sein und der Körper im Vorfeld ausreichend konditionell auf diese Tour vorbereitet werden. Wenn Sie unsicher sind, konsultieren Sie vor der Anmeldung bitte Ihren Arzt.

Interesse an fremden Kulturen und Religionen, Bereitschaft zum Komfortverzicht sowie Teamgeist, Kameradschaft und Freude am Wandern tragen zum Gelingen dieser besonderen Trekkingreise bei.


Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Nepal

Individuelle Anreise nach Kathmandu (bis ca. 16:00 Uhr). Sie werden von Ihrem Reiseleiter am Flughafen empfangen und fahren gemeinsam zum nagelneuen Hotel Butsugen. Das Hotel wird nicht nur mit viel Aufmerksamkeit persönlich vom Chef geführt, es steht auch mitten im Stadtteil Boudha, nur drei Gehminuten entfernt vom Großen Stupa von Boudhanath, UNESCO Weltkulturerbe und wichtigstes Heiligtum der Buddhisten in Nepal. Hier können Sie mehr Tibet hautnah erleben, als in Lhasa! Abendessen im Roadhouse Café, direkt am Stupa. [A]

Unterkunft: Hotel Butsugen

2. Tag: Tourplanung und letzte Vorbereitungen

Ausschlafen und spätes Frühstück. Anschließend Reisebesprechung mit Ihrem Bergwanderführer Raj Gyawali und gemeinsames Einkaufen noch fehlender Ausrüstung. Danach, weil's so schön ist, noch einmal Abendessen mit Blick auf den größten aller nepalesischen Stupas! Auf der Dachterrasse des Tibet Kitchen isst man lokal und authentisch: Nepali Food mit Gorkha Bier und selbstgebranntem Rakshi. [F/A]

Unterkunft: Hotel Butsugen

3. Tag: Das Abenteuer beginnt

Lukla (2.860 m) > Monjo (2.835 m)
Strecke: 13 km; + 400 m/- 480 m; Gehzeit: 4 - 5 Std.

Transfer zum Flughafen und Panoramaflug entlang des Himalaya nach Lukla (ca. 45 Minuten). Hier liegt einer der haarsträubendsten – oder, je nach persönlicher Sichtweise, aufregendsten – Flugplätze der Welt. Der Sichtflughafen kann nur bei gutem Wetter angeflogen werden. Es kann daher bei Hin- und Rückflug zu Verzögerungen kommen. Zerschellen wir nicht an einer Felswand, erwartet uns hier die Begleitmannschaft. Nach einem ausgiebigen Frühstück steigen Sie zum milchigweißen Fluss Dudh Kosi ab, der die gewaltigen Gletscher der Khumbu-Region entwässert. An seinem Ufer schlängelt sich der Weg nordwärts, durch Pinien- und Rhododendrenwälder, vorbei an Schreinen, Gebetsmühlen und Teehäusern, bis nach Monjo. Unterkunft in einer urigen Lodge. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

4. Tag: Durch den Kessel von Namche

Monjo (2.835 m) > Thamo (3.440 m)
Strecke: 11 km; + 1.200 m/- 640 m; Gehzeit: 6 - 7 Std.

Unweit von Monjo betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark – Heimat der Bergriesen, Götter und Sherpas und seit 1979 UNESCO-Weltnaturerbe. Mehrmals queren wir den Dudh Kosi auf schwindelerregenden Hängebrücken, dann geht es steil hinauf nach Namche Bazaar. Grandios liegt die Hauptstadt der Sherpas in einem hufeisenförmigen Kessel. Es gibt hier einen bunten Markt samt deutscher Bäckerei, ein Lokal, das sich selbst “höchste Bar der Welt” nennt, und nicht selten stromert eine Herde Yaks durch die schmalen Gassen. Hinter Namche weiten sich die Blicke: Zum ersten Mal zeigt sich die gewaltige Gipfelpyramide des 6.812 m hohen Ama Dablam, einer der schönsten Berge der Welt. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

5. Tag: Zum Kloster von Thame

Thamo (3.440 m) > Thame (3.792 m)
Strecke: 4 km; + 480 m/- 120 m; Gehzeit: 2 Std.

Der heutige Tag dient der Akklimatisation: leichtes Gehen ohne große Höhengewinne. Dominieren zunächst noch Nadelwälder, wird die Landschaft bald karger. Wir erreichen die Baumgrenze. Am Horizont erscheint Thame, Heimat vieler berühmter Höhenbergsteiger: Tenzing Norgay stand als erster Mensch auf dem Gipfel des Everest, Apa Sherpa 21 Mal, so oft wie niemand sonst. Mit etwas Glück übernachten wir in seiner Lodge, die Wände gespickt mit Everest-Devotionalien und Guinness-Buch-Rekord-Eintragungen. Wer möchte, besichtigt die vor 350 Jahren an einem Steilhang oberhalb des Ortes erbaute Gompa, eines der ältesten buddhistischen Klöster Nepals. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

6. Tag: Auf traditioneller Handelsroute Richtung Tibet

Thame (3.792 m) > Lungden (4.380 m)
Strecke: 10 km; + 680 m/- 130 m; Gehzeit: 4 Std.

Auf einem uralten Handelsweg, der das Land der Sherpas mit Tibet verbindet, steigen Sie durch traumhaft schöne Gebirgslandschaft weiter Richtung Norden auf. Wacholder und Blutberberitze wachsen im Geröll, manchmal sind Buntfasane zu sehen. 800 Jahre lang waren Bauern und Händler hier mit ihren schwerbepackten Yaks unterwegs; nach dem Einfall der Chinesen in Tibet flüchteten ganze Familien über den vereisten Nangpa La Pass nach Nepal. In Lungden beziehen wir Quartier und gehen zeitig ins Bett, denn morgen steht die erste große Passüberschreitung bevor. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

7. Tag: Rassige Route in luftiger Höhe

Lungden (4.380 m) > Renjo La (5.390 m) > Gokyo (4.860m)
Strecke: 11 km; + 1.050 m/- 670 m; Gehzeit: 7 - 9 Std.

Die heutige Wanderung verlangt durchweg Superlative: Sie ist lang, anstrengend, und sie führt hinein in eine der aufregendsten Landschaften unseres Planeten! Es ist noch dunkel, wenn wir aufbrechen. Der Atem geht gleichmäßig, langsam setzen Sie die Schritte. Der Geist kommt zur Ruhe. Vor Ihnen liegen fünf Stunden Aufstieg. Stellenweise ist mit Schneepassagen zu rechnen, die jedoch mit guter Trittsicherheit kein Problem darstellen. Oben angekommen öffnet sich ein überwältigendes Panorama über das Gokyo Tal mit seinen Gletscherseen, vier 8.000'er und das gigantische Gipfelmeer des Khumbu! Nach einer Rast und Fotopause geht es über einen gerölligen Pfad hinunter nach Gokyo. Eingebettet in eine Bilderbuchseenlandschaft liegt hier Ihr Heim für die kommenden zwei Nächte. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

8. Tag: Gipfelfreuden am Gokyo Ri

Gokyo (4.860m) > Gokyo Ri (5.357 m) > Gokyo (4.860m)
Strecke: 4 km; + 640 m/- 640 m; Gehzeit: 4 Std.

Früher Aufbruch zum Gokyo Ri, den Sie über Schotterpfade nach drei beschwerlichen Stunden erreichen. Von seinem Gipfel: das beste Panorama weltweit! Im Norden bilden gewaltige Sechs- und Siebentausender die natürliche Grenze zu Tibet. Nepals größte Gletscher- und Moränenlandschaft liegt Ihnen zu Füßen. Und zum Greifen nah ragt der 8.188 m hohe Cho Oyu, der “Berg der Sehnsucht”, in den kobaltblauen Himmel. Daneben Lhotse (8.511 m) und Makalu (8.463 m), und immer wieder der Everest, die “Muttergöttin der Welt”, wie die Sherpa ihn nennen. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

9. Tag: Das malerische Gokyotal

Gokyo (4.860m) > Dragnag (4.700 m)
Strecke: 4 km; + 100 m/- 260 m; Gehzeit: 2 Std.

Heute können Sie die Beine hochlegen, die Schönheit und die Stille dieser zauberhaften Landschaft genießen oder eine Tagestour zu den fünf Gokyo-Seen unternehmen. Erst am späten Nachmittag brechen wir auf, überqueren den mächtigen Ngozumpa-Gletscher an einer günstigen Stelle und erreichen schon bald das kleine Sherpa-Dorf Dragnag. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

10. Tag: Ein Tag der Superlative

Dragnag (4.700 m) > Cho La (5.420 m) > Dzongla (4.830 m)
Strecke: 9 km; + 820 m/- 640 m; Gehzeit: 6 - 8 Std.

Heute ist einer der anspruchsvollsten und bei Schnee anstrengendsten Tage der Tour. Sie starten zeitig und wandern zunächst entlang eines kleinen Flüsschens locker bergauf. Bald wird der Grund gerölliger, der Pfad steiler. Berühmte Sechstausender dominieren die Szenerie: Ama Dablam, das Matterhorn Nepals, Cholatse (6.440 m) und Taboche (6.495 m). Das Passplateau selbst ist vergletschert, wenn von Nöten legen wir Steigeisen an. Nach einer ausgiebigen Rast steigen Sie ab nach Dzongla. Zwischen saftigen Yak-Wiesen und zerklüfteten Felsriesen steht hier Ihre Lodge. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

11. Tag: Über Enzianwiesen nach Lobuche

Dzongla (4.830 m) > Lobuche (4.940 m)
Strecke: 7 km; + 280 m/- 200 m; Gehzeit: 3 Std.

Über einen wunderschönen Panoramaweg wandern Sie nach Dughla. Unterhalb des Pfades glitzert der Chola Tsho See, am Horizont erhebt sich der 7.861 m hohe Nuptse. Nach zwei Stunden erreichen Sie das zentrale Khumbu-Tal und wenig später die ehemalige Sommeralm Lobuche. Wer möchte, erkundet am Nachmittag die Moräne des gewaltigen Khumbu-Gletschers. Er beginnt im “Tal des Schweigens”, dem höchstgelegenen Kar der Erde. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

12. Tag: Der ultimative Ausblick

Lobuche (4.940 m) > Gorak Shep (5.207 m) / Kala Patthar (5.675 m)
Strecke: 9 km; + 810 m/- 520 m; Gehzeit: 5 - 7 Std.

Die heutige Wanderung führt Sie in einem dreistündigen Auf und Ab durch die wilde Moränenlandschaft des Khumbu-Gletschers bis nach Gorak Shep, der letzten dauerhaft bewohnten Ortschaft vor dem Aufstieg zum Everest. Was hier auf uns wartet, ist eine kalte, höchstwahrscheinlich schlaflose Nacht – und eine überwältigende Aussicht! Ohne Gepäck, leicht und beweglich, brechen Sie am späten Nachmittag noch einmal auf und stehen pünktlich zum Sonnenuntergang auf dem Gipfel des 5.675 m hohen Kala Patthar. Vor Ihnen liegen im Licht der Abendsonne der Everest, seine Nachbargipfel Lhotse und Nuptse, der zuckerhutförmige Pumori (7.161 m) und ungezählte weitere Bergriesen. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

13. Tag: Everest Base Camp

Gorak Shep (5.207 m) > Everest Base Camp (5.380 m) > Gorak Shep (5.207 m)
Strecke: 7 km; + 200 m/- 200 m; Gehzeit: 4 Std.

Unser Abstecher ins Everest-Basislager ist auch ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff. Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay brachen 1953 von hier aus auf. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924 die Erstbesteigung gelang? Zwischen den Zelten stehen Gedenksteine für am Berg verunglückte Sherpa, dahinter ragt der Khumbu-Eisbruch bedrohlich in den Himmel – ein unwirtlicher Ort! Abstieg nach Gorak Shep: Beine hochlegen, viel heißer Tee. Wer sich für das Base Camp nicht interessiert, kann auch heute – in aller Ruhe und mit viel Zeit zum Fotografieren – den Aussichtsgipfel des Kala Patthar erklimmen! [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

14. Tag: Talabwärts nach Pheriche

Gorak Shep (5.207 m) > Pheriche (4.371 m)
Strecke: 12 km; + 80 m/- 1.050 m; Gehzeit: 4 Std.

Nach einem späten Frühstück geht es gemächlich bergab, immer entlang des geröllbedeckten Khumbu-Gletschers, bis auf den terrassierten Talgrund von Pheriche. Dies ist der höchste Ort, in dem noch Gerste und Kartoffel angebaut werden. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

15. Tag: Das schönste Kloster im Sherpaland

Pheriche (4.371 m) > Thyangboche (3.860 m)
Strecke: 12 km; + 210 m/- 750 m; Gehzeit: 4 Std.

Die anstrengenden Tage liegen hinter uns! Es wird wieder wärmer, die Vegetation üppiger. Bei Thyangboche umgeben uns Wacholder- und Rhododendrenwälder, die seit Langem unter dem Schutz der örtlichen Lamas stehen. Ihr buddhistisches Kloster, Dawa Choling Gompa, ist das wichtigste kulturelle und religiöse Zentrum des Khumbu. Es wurde 1916 erbaut, 1989 durch einen Brand stark zerstört und in den folgenden Jahren mit viel Hilfe aus dem Ausland in alter Pracht wieder errichtet. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

16. Tag: Dem Himmel ganz nah

Thyangboche (3.860 m) > Hotel Everest View (3.880 m)
Strecke: 6 km; + 650 m/- 660 m; Gehzeit: 3 Std.

Besuch des Klosters: vergoldete Buddha-Statuen, antike Mani-Steine, Thangka-Malereien wohin man schaut. Mit etwas Glück können Sie an der morgendlichen Puja der Mönche teilnehmen. Leichtfüßig wandern wir anschließend durch herrlich abwechslungsreiche Landschaften bevor es ein letztes Mal bergauf geht. Ihr heutiges Quartier steht im Guinness-Buch der Rekorde: Es ist das höchstgelegene Hotel der Welt! 12 Zimmer, alle mit einem Bergblick zum Niederknien, und eine Küche, die zum besten zählt, was man im Himalaya findet. [F/M/A]

Unterkunft: Hotel Everest View

17. Tag: Zurück in der Zivilisation

Hotel Everest View (3.880 m) > Lukla (2.860 m)
Strecke: 22 km; + 470 m/- 1.420 m; Gehzeit: 7 Std.

Gestärkt, entspannt und bestens akklimatisiert schließen wir heute in Namche Bazaar den Kreis – vor zwei Wochen begann hier unser Abenteuer! Wer möchte, macht Sightseeing. Andere futtern sich durch die Produktpalette der lokalen Bäckerei. Dann geht es steil hinab zum milchigweißen Dudh Kosi. Wir schlendern von Dorf zu Dorf und erreichen am Abend unseren Ausgangspunkt: den Flughafen von Lukla. Feiern mit der Begleitmannschaft, die sich über nicht mehr benötigte Ausrüstung freut. [F/M/A]

Unterkunft: Gasthaus

18. Tag: Panoramaflug nach Kathmandu

Morgens Flug nach Kathmandu und Weiterreise im Jeep nach Namo Buddha. Hier liegt eine der schönsten Unterkünfte des Landes und Ihr Quartier für die kommenden drei Nächte: eine handvoll traumhafter Hobbithütten, umgeben von Wald und Gärten und Blumen, garniert von herrlichen Blicken auf den Himalaya. Am Abend Lagerfeuer mit Rum Punch und gemeinsames Essen mit der Eigentümerin Ingrid Schneider. Die drei folgenden Tage dienen gleichsam als Puffer, sollte der Flieger in Lukla wetterbedingt nicht starten können. [F/M/A]

Unterkunft: Namo Buddha Resort

19. Tag: Ein Tag im Paradies

Langes Ausschlafen in großen weichen Betten! Und dann? Faulenzen, träumen und genießen. Lassen Sie die Seele baumeln – es ist der perfekte Ort dafür! Daneben gibt es verschiedene Wellness-Angebote (buchbar vor Ort) sowie – nur für uns – einen nepalesischen Momo-Kochkurs. [F/A]

Unterkunft: Namo Buddha Resort

20. Tag: Buddhistische Weisheit und irdische Genüsse

Jene, die noch laufen können, mögen das kleine Dorf Namo Buddha erkunden – eine der drei heiligsten tibetischen Wallfahrtsstätten südlich des Himalaya. Der Weg führt weiter durch einen herrlichen Kiefernwald voller Gebetsfahnen und kleinerer Stupas und erreicht schließlich das prunkvolle Thrangu Tashi Yangtse Kloster. Besuch der Puja, eines täglich praktizierten Rituals der buddhistischen Mönche. Am Abend Lagerfeuer und großes Abschiedsessen. [F/A]

Unterkunft: Namo Buddha Resort

21. Tag: Heimreise

Noch einmal ausschlafen. Sonnenfrühstück im Garten. Dann heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen, wo Sie von Ihrem Reiseleiter verabschiedet werden. Individueller Rückflug (ab ca. 18:00 Uhr). [F]


Termine, Preise & Anmeldung

NUR NOCH WENIGE PLÄTZE

Termin: 11.11. – 01.12.2018
Preis pro Person im Zweibettzimmer: 3.980 Euro
Einzelzimmer: An 5 Nächten auf Anfrage möglich, Einzelzimmerzuschlag: 275 Euro.

» Jetzt anmelden


Die Leistungen im Überblick

    • Inlandsflug Kathmandu – Lukla und zurück
    • Flughafen- und Sicherheitsgebühren
    • sämtliche Transfers im modernen Reisebus bzw. Jeep
    • 2 Übernachtungen im DZ im Hotel Butsugen
    • 1 Übernachtung im DZ im höchstgelegenen Hotel der Welt
    • 3 Übernachtungen im DZ im Namo Buddha Resort
    • 14 Übernachtungen in einfachen Lodges
    • Vollverpflegung während des Trekkings, ansonsten wie beschrieben
    • 15 geführte Wanderungen
    • Begleitmannschaft mit Trägern während des Trekkings
    • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
    • sämtliche Eintritte und Nationalparkgebühren
    • diverse optionale Wanderungen und Ausflüge
    • Deutsch sprechende Reiseleitung in Kathmandu und Namo Buddha durch André Schumacher
    • Deutsch und Englisch sprechende Reiseleitung beim Trekking durch Raj Gyawali und
       André Schumacher


Anfragen und Wünsche

Bei der Auswahl der passenden Reise sowie Fragen zu den technischen und körperlichen Anforderungen der Tour berate ich Sie gerne persönlich unter +49 (0)151 5921 5181 oder per E-Mail:

  Kontakt Gästebuch Newsletter Impressum Pressematerial
Besucher:   Online   6   ·   Gesamt   2104560     ·     Site by André Schumacher